Die Fledermaus

Operette von Johann Strauß

Theater Magdeburg

Musikalische Leitung: Johannes Stert
Bühne: Jürgen Kirner
Kostüme: Dietlind Konold
Choreographie: Karl Schreiner

Pressestimmen

…ist dem Gefühl für die richtige Dosierung, für den Witz und das Tempo der Fledermaus zu verdanken, das Regisseur Aron Stiehl offensichtlich besitzt. Die Magdeburger Fledermaus ist ein szenischer Wurf, jenseits aller Stadttheaterbiederkeit. Mit Witz und Tempo wird sie ziemlich tollkühn in die Gegenwart verlegt und funktioniert auch da fabelhaft.
Kultiversum, 3.3.2011

In Magdeburg hat Aron Stiehl sich getraut, die Familie Eisenstein in ein Designer-Ambiente von heute einzuquartieren. Er lässt Alfred mit dem Fallschirm abspringen, macht den Ball zu einem schrägen Schwarz-Weiß-Event mit einem von Counter Denis Lakey hinreißend auf Karl Lagerfeld getrimmten Prinzen Orlofsky. Obwohl damit so gut wie alle Ingredienzen des Regie-Mutwillens für eine Bruchlandung beisammen sind, passiert genau das Gegenteil. Die Fledermaus flattert und kichert, das Tempo stimmt, die Landung im Operettenhimmel ist punktgenau.
Neues Deutschland, 6.4.2011

Die Aktualität der „Fledermaus“ ist frappierend! „Glücklich ist wer vergisst“, heißt doch nichts anderes als: Lasst uns heute im Rausch für den Moment alle Zwänge vergessen, bereits morgen haben wir andere Sorgen, und die sind mit einer gehörigen Portion Katerstimmung verbunden. Die Königin der Operette ist lebendig wie eh und je! Der Zuschauer im Saal erwartet Amüsement, Spielfreude, Melodienseligkeit und eventuell auch den einen oder anderen Kalauer. Regisseur Aron Stiehl bediente das Magdeburger Publikum damit reichlich und es hatte allen Grund, alle Beteiligten am Schluss begeistert zu feiern.
Der neue Merker, April.2011

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